Auf Einladung des Abrahamischen Forums haben sich Dozenten kritisch mit der EKD–Handreichung „Klarheit und gute Nachbarschaft“ befasst
Vierzehn renommierte Theologen kommen in dem im Frankfurter Lembeck Verlag veröffentlichten Buch mit dem Titel „Evangelisch aus fundamentalem Grund - Wie sich die EKD gegen den Islam profiliert“ zum Ergebnis, dass die Handreichung fundamentalistische Positionen sowohl bei Christen als auch bei Muslimen fördert. Bei einem Vorabbericht bescheinigen die Bearbeiter der EKD ferner „theologische Defizite, undifferenzierte Aussagen zur Mission, herabwürdigende Ausführungen zum Islam, fehlende Aussagen zur Islamfeindlichkeit und unzureichende Darlegung von Gemeinsamkeiten zwischen Juden, Christen und Muslimen“.
Einem Bericht der Webseite „islam.de“ zufolge äußerten sich weitere 28 evangelische Kritiker der Handreichung ihre Einwände in einem Brief an die Synode und den Rat der EKD. Darin werfen sie der EKD vor, fundamentalistische Positionen zu bestärken und das insgesamt gute Zusammenleben von Muslimen und Christen in Deutschland zu erschweren. „Einem sinnvollen Dialog, der nachbarschaftlich nur auf gleicher Augenhöhe stattfinden kann, wird damit von vornherein die Grundlage entzogen“, so die Unterzeichner. Dies diene weder der theologischen Klarheit noch dem Bemühen um gute Nachbarschaft. (sa)
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Diskriminierung
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Publikationen
Hier können Sie auszugsweise einen Blick in "Die Lehre des Islam" von Prof. Dr. Muhammed Hamidullah werfen. Das vorliegende Buch beinhaltet zwei Abschnitte von Prof. Hamidullahs Werk „Der Islam – Geschichte,Religion, Kultur".































