Anlässlich des Fastenmonats Ramadan hat die europäische Hilfsorganisation IHH e.V. ihre Arbeiten in vielen Ländern intensiviert.
Im Rahmen dieser Hilfsaktionen sind Murat Sevinç von der
IHH-Zentrale und Murat Kurt aus den Niederlanden in das Darfurgebiet gereist, um die dortigen Arbeiten zu koordinieren.
Die Kommission erreichte Khartum, die Hauptstadt Sudans, zunächst über Ägypten und fuhr anschließend zusammen mit Vertretern eines kooperierenden Verbandes zur Hauptstadt des Darffurgebietes Neyala. Als erstes wurde das bereits vor Jahren von der IHH e.V. gegründete Waisenheim in dieser Region besucht, wo den Kindern Süßigkeiten verteilt und die ausstehenden Bedürfnisse der Einrichtung registriert wurden.
Anschließend wurden die Nahrungsmittel für die Ramadan-Pakete aufgekauft und verpackt, um snchließend an 1200 bedürftige Familien in den Camps der Städte Neyala und Al Fasir verteilt zu werden. Vor kurzer Zeit waren 13 große Hilfsorganisationen unter verschiedenen Vorwänden von der sudanesischen Regierung aus der Region ausgewiesen worden, wodurch diese Hilfsaktionen noch mehr an Bedeutung gewannen. Die Nahrungshilfe kam an erster Stelle Waisenfamilien und denen zugute, denen es am schlechtesten ging.
Der Kooperationsverband im Sudan hat die Bedeutung dieser Hilfen nochmals unterstrichen und gesagt, dass diese überlebenswichtig für das dortige Volk sei und die Tatache, dass “unsere europäischen Geschwister das sudanesische Volk nicht vergessen haben”, die gemeinschaftlichen Bindungen in den Herzen noch mehr verstärken werde.
Am 3. Oktober 2011 findet der bundesweite "Tag der offenen Moschee" statt. Unsere Sonderseiten zum...
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