Der islamfeindliche Politiker Geert Wilders fordert ein Koran-Verbot in ganz Niederlande
Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders (PVV) hat den Islam beleidigt und einen Verbot des Koran in den Niederlanden gefordert. In einem Brief an die Zeitung „ de Volkskrant“ schrieb er: „Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen „Mein Kampf“ niedergelegt ist“. Er habe genug vom Koran. „Verbietet das faschistische Buch“, schrieb Wilder. Darüber hinaus forderte er einen Zuwanderungsstopp für Muslime und einen Verbot für den Bau von Moscheen.
Anlass für seine Forderungen seien Überfälle auf einen Mann, der seinen islamischen Glauben aufgegeben und einen „Rat der Ex-Muslime“ gegründet hatte.
Wilders war schon mehrmals wegen islam- und ausländerfeindlichen Äußerungen aufgefallen. Er hat im vergangenen Jahr die „Partei für die Freiheit“ (PVV) gegründet, die offensiv gegen den Islam und für strenge Ausländerpolitik eintritt.
Laut „Taz“ wurde Wilders von der sozialdemokratischen Politikerin Els Lucas angezeigt. Mit seinen islamfeindlichen Äußerungen hetze er Bevölkerungsgruppen gegeneinander auf. (hv)
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